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Dorfweiterentwicklung im Flecken Artlenburg

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Artlenburger Privileg

Landeszeitung Lüneburg - 17. August 2010


Elf passionierte Hobby-Historiker bilden den Zirkel um Hoffmann, bereiten das Jubiläum im Jahr 2011 und eine Dokumentation vor. Die Organisation liegt in den Händen eines bewährten Quartetts, das im Juli bereits die „Puhdys“ an den Deich geholt hat: Neben Hoffmann und Schockenhoff gehören Günther Prochnow und Peter Thiele zum Organisations- Team, unterstützt von einigen Mitgliedern des Gemeinderates, der das Konzept einstimmig auf den Weg gebracht hat.
So hat es sich beispielsweise André Meyer zur Aufgabe gemacht, die „Ertheneburg“ zu rekonstruieren. Durch Bodenverfärbungen kann der einstige Standort der Burg, die zum Schutz der Furt angelegt worden war, bestimmt werden. „Wo heute der Kirchturm von St. Nicolai steht, befand sich schon früher ein Wehrturm der Burganlage“, so Meyer. Bekannt ist auch, dass die Feldsteine des Kirchturms mehr als 1000 Jahre alt sind und einst das Fundament der Ertheneburg bildeten. Auch alte Gräben sind bis heute im Ort erkennbar. „Der Stremel" war früher ein Graben mit einer Breite von fünf Metern“, erinnert sich Hermann Burmester vom Arbeitskreis. Für die Darstellung von Artlenburgs Frühgeschichte konnte Christian Krohn vom Heimatverein Scharnebeck und Umgebung gewonnen werden. [LZ - Bericht]



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